Balkonkraftwerk mit Speicher – Lohnt sich die Investition wirklich?

Viele Interessenten stellen sich dieselbe Frage: Braucht man wirklich einen Speicher für ein Balkonkraftwerk? Die kurze Antwort lautet: Nicht zwingend – aber es lohnt sich fast immer. In diesem Artikel erklären wir, warum ein Balkonkraftwerk mit Speicher langfristig deutlich mehr Vorteile bietet.

Das Grundproblem ohne Speicher

Ein Balkonkraftwerk ohne Speicher speist Strom nur dann ins Hausnetz ein, wenn gerade Sonne scheint. Doch genau dann sind viele Haushalte nicht zuhause – der Strom wird also teilweise verschenkt.

Wie ein Speicher dieses Problem löst

Ein Stromspeicher speichert überschüssige Energie und stellt sie zu einem späteren Zeitpunkt zur Verfügung:

  1. abends
  2. nachts
  3. bei schlechtem Wetter

So steigt der Eigenverbrauchsanteil deutlich – und damit auch die Ersparnis.

Rechenbeispiel

Ein typisches Balkonkraftwerk erzeugt ca. 600–800 kWh pro Jahr.
Ohne Speicher werden oft nur 30–40 % selbst genutzt.
Mit Speicher können 70–90 % Eigenverbrauch erreicht werden.

Flexible Speicherlösungen von ALLWEI

ALLWEI setzt auf modulare Batteriesysteme:

  1. Start mit kleiner Kapazität
  2. später problemlos erweiterbar
  3. keine Komplettneuanschaffung nötig

Das ist besonders wichtig für Haushalte, die zunächst klein starten wollen.

Sicherheit und Lebensdauer

Moderne LiFePO₄-Batterien bieten:

  1. hohe Zyklenfestigkeit
  2. thermische Stabilität
  3. lange Lebensdauer (10+ Jahre)

Ein Balkonkraftwerk mit Speicher ist keine Spielerei, sondern eine echte Optimierung. Wer langfristig denkt und seine Stromkosten maximal senken möchte, kommt an einer Speicherlösung kaum vorbei.

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